Es regnet in Strömen. Die Leute, die Ausflüge gebucht haben, sind von Havanna enttäuscht. Das wäre ich wahrscheinlich auch. Ich hatte ja Glück und nur sonniges Wetter.
Da ich noch 18 kubanische CUC habe, will ich sie auch noch unter die Leute bringen. Mit meinem qietschgelbem Regencépe humpele ich von Pfütze zu Pfütze.
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| nicht viel los heute |
Im 5. Shop werde ich fündig. Ich möchte 2 T- Shirts haben, und es gibt Probleme, weil die Shirts entweder amerikanische XXXL Größen haben, hässlich sind und dann auch noch aus Polyester. Und da wo sie schön sind, tun sie so, als sei ihnen Handeln unbekannt. Es geht immer um 2 CUC (1,60€) die angeblich fehlen. Eine Frau lässt sich erweichen und ist voll zufrieden, als noch meine nicht ganz abgelaufene kubanische Internetkarte dazu lege und 3 Päckchen Tempotaschentücher. So wie sie strahlt, hat sie wohl ein Geschäft gemacht.
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| große Schiffe ankern draußen |
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| das Hafengebäude |
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| da geht es rein |
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| links ist renoviert |
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| dieser Himmel verspricht nichts Gutes |
Vor dem Mittagessen und dem Ablegen erfolgt die obligatorische Sicherheitsübung mit Probeanlegen der Schwimmweste. Die bringe ich auf die Kabine zurück und sehe, dass es offenbar gleich losgeht mit dem Ablegen.
Ich esse nur ein bisschen und schaue mir lieber die Ausfahrt aus dem Naturhafen von Havanna an.
Man sieht, wie das Wasser am Malecón in die Höhe spritzt. Die See ist bewegt und es bläst ein ordentlicher Wind.
Das Meer ist unruig, und mir wird gleich richtig übel. Mit Akupressurarmbändern, Ingwertropfen und homöopathischen Tabletten versuche ich der Sache Herr zu werden. Aber als ich um 17 mir einen Kaffee holen will, geht es wieder los.
Man sieht, wie das Wasser am Malecón in die Höhe spritzt. Die See ist bewegt und es bläst ein ordentlicher Wind.
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| zu großen Christusstatue bin ich nicht gekommen |
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| jetzt sieht Havanna aus wie eine Spielzeugstadt |
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| das schwappt ganz schön |
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| letzter Blick auf die Altstadt |
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| der Malecón- die Uferpromenade |
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| Castillo de los Tres del Morro von 1600 |
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| das war`s - Adios Havanna! |
Das Meer ist unruig, und mir wird gleich richtig übel. Mit Akupressurarmbändern, Ingwertropfen und homöopathischen Tabletten versuche ich der Sache Herr zu werden. Aber als ich um 17 mir einen Kaffee holen will, geht es wieder los.
Heute wird wohl nichts mehr aus mir.
Dabei gibt es einen Willkommens- Cocktail und ein Gala- Begrüßungs- Abendessen!
Ob die anderen das auch ohne mich schaffen werden?
Ich erspare mir sämtliche Aktivitäten und bin froh, wenn es mir auf dem Bett besser geht. Für meinen Knöchel ist Liegen sowieso besser.
Sobald ich mich an Bord bewege, wird mir wieder schlecht. Leider ist das Selbstbedienungsrestaurant, hier genannt Palmgarten, ganz vorne oben auf dem Schiff, und das kann ich überhaupt nicht ab.
Meine Idee, dort wenigstens eine Bouillon mit Reis zu essen, endet mit einer überstürzten Flucht in die Kabine.Sobald ich mich an Bord bewege, wird mir wieder schlecht. Leider ist das Selbstbedienungsrestaurant, hier genannt Palmgarten, ganz vorne oben auf dem Schiff, und das kann ich überhaupt nicht ab.

















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